Positive Bilanz beim Premium-Werkzeughersteller

GEDORE investiert weiter in die Zukunft

Remscheid, 16.02.2022 – GEDORE blickt optimistisch auf 2022 und verzeichnet ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2021 mit zweistelligem Wachstum. Diese äußerst positive Bilanz unterstreicht den Erfolg gezielter Umstrukturierungsmaßnahmen an den deutschen Standorten. Dabei hat die Verknüpfung von wirtschaftlichen Interessen mit sozialer Verantwortung höchste Priorität und wurde bei allen getroffenen Maßnahmen mit einbezogen. Investitionen in moderne und nachhaltige Fertigungsverfahren und digitale Prozesse wurden bereits angestoßen und werden auch in 2022 fortgeführt.
Außenfassade des Hauptwerkes von GEDORE in Remscheid
Die Investitionen in moderne und nachhaltige Fertigungsverfahren an den deutschen Standorten der GEDORE Gruppe werden auch im Jahr 2022 fortgeführt.

Zur wettbewerbsfähigen Herstellung qualitativ hochwertiger Werkzeuge setzt GEDORE unter anderem auf effiziente und zeitgemäße Anlagen und Maschinen. In diesem Zusammenhang wurde mit der Anschaffung einer neuen Schmiedelinie im vergangenen Jahr umfangreich in den Produktionsstandort Waldkirchen investiert. Auch für das aktuelle Geschäftsjahr plant GEDORE Investitionen in die deutschen Standorte, um die Infrastruktur und Digitalisierung von Prozessen sowie den Ausbau von wichtigen Kompetenzbereichen weiterzuentwickeln.

Ein weiterer Aspekt zur Stärkung der heimischen Produktion liegt darin, unterschiedliche Produktionseinheiten räumlich näher zusammenzulegen, um Prozesse zu optimieren. Die geplante Verlagerung des Solinger Standortes begünstigt beispielsweise die bestmögliche Nutzung der bereits vorhandenen Infrastruktur in der GEDORE Werkzeugfabrik in Remscheid. Durch die Bündelung an einem Standort wird die logistische Optimierung der Produktion gefördert – das sorgt zum einen für geringere CO2-Emissionen und zum anderen dafür, dass das Unternehmen langfristig wettbewerbsfähig und auch in Zukunft ein starker regionaler Arbeitgeber bleibt. Bei der Standortzusammenlegung liegt daher ein wichtiges Augenmerk auf der möglichst unkomplizierten und reibungslosen Integration der 116 Mitarbeiter der GEDORE Werkzeugfabrik Solingen in das Hauptwerk. Der Grundstein für die Integration des Standortes Solingen in den Hauptstandort der GEDORE Werkzeugfabrik wurde bereits 2021 gelegt und soll im Laufe dieses Jahres abgeschlossen werden.

„Durch die vielen Entwicklungsmaßnahmen, die im letzten Jahr in unterschiedlichen Bereichen eingeleitet oder bereits umgesetzt wurden, starten wir sehr optimistisch und erwartungsvoll in das Jahr 2022. Den Erfolg des vergangenen Jahres haben wir neben den angestoßenen Maßnahmen aber vor allem unseren Mitarbeitern und Partnern zu verdanken, die mit viel Einsatzbereitschaft diesen zukunftsorientierten Weg mitgestalten.“, fasst Rainer Bröcher, Geschäftsführer der GEDORE Holding, zusammen.

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